Trennung von Schallbrücken

im Doppelhaus und Reihenhaus

Sie haben Probleme mit Nachbarlärm, Sie hören den Nachbarn husten, oder das laute Treppen steigen,

Sie haben eine einschalige Trennwand, die als Schallbrücke wirkt,

dann sind Sie hier genau richtig!

Seit nun schon über 15 Jahren beschäftigen wir uns mit der Trennung von Schallbrücken

in der Haustrennwand, Brandmauer und in der Kommunwand.

 Schallbrücke und Schallschutz im Doppelhaus, Schallschutz in der Haustrennfuge

 

 

Bei Problemen mit der Bauphysik

Bei der Herstellung der Trennfuge im Reihenhaus und Doppelhaus, wird oft nicht mit der notwendigen Sorgfalt gearbeitet. Mörtel in der Trennfuge oder eine durchbetonierte Betondecke sind oft die Mangelursache. Die Folge sind Schallbrücken, über die eine Schallübertragung erfolgt. Häufig zeigen die Bauherrenschaft bzw. Hausbesitzer diesen Mangel ihren Architekten bzw. Bauträger an. Ein Sachverständiger wird zur Durchführung von Schallmessungen bestellt. Bei Nichteinhaltung der Normvorgaben wird der Verursacher aufgefordert, den Baumangel zu beseitigen

 

 

Hier ein offensichtlicher Fehler im Dachbereich

und hier, in der Bildmitte, gibt es offensichtlich Probleme mit der Decke

 

Für diesen oder einen ähnlichen Fall bieten wir Ihnen unsere Erfahrung und Technik zum Trennen von Schallbrücken mit Diamantseiltechnik an. Mit einem Diamantseil wird der Baukörper nachträglich getrennt und es entsteht ein Luftspalt. Das Diamantseil transportiert zugleich das Verschnittgut aus dem Baukörper. Ein nachträgliches kostenintensives Abtragen und die Wiedererrichtung einer neuen Kommunwand entfällt somit.

 

 

Bei dem von uns angewandten Sägeverfahren erfolgt kein Eingriff in den eigentlichen Wohnbereich. Ein Zugang zum Hausinnern ist somit nicht erforderlich. Vor und hinter dem Haus wird ein Stahlgerüst zur Aufnahme der Antriebstechnik errichtet. Die Hausfassade bleibt dadurch unbeschädigt. Da wir im Trockenschnittverfahren arbeiten, ist eine Zugabe von Spülwasser nicht erforderlich.

 

 

                 Objekt in Elbstorf im Jahre 2000

 

Im Trennwandbereich werden die Dachziegel durch einen Dachdecker aufgenommen und nach Beendigung des Sägevorganges wieder eingesetzt. Während der Trennarbeiten kann das Dach bei Bedarf mit einer Folie verschlossen werden, um ein Eindringen von Feuchtigkeit und Regen zu verhindern.

 

In den meisten Fällen ist die Trennung vom Dachfirst bis einschließlich Erdgeschossfußboden ausreichend. Eine Trennung des Kellergeschosses ist natürlich auch möglich.

Hier konnten wir eine Verbesserung von 15 dB bei der Luftschlldämmung erreichen.

 

Objekt im Jahre 2000

 

 

 

Hier sägen wir bis zum Fußboden Erdgeschoss

                              und hier wurde die Bodenplatte getrennt

 

 

hier wurde bis zum Fußboden im Kellergeschoss gesägt

 

 

Durch die Nachbehandlung der Kommunwand zwischen den aneinanderliegenden Gebäuden, wird eine deutliche Verbesserung der Luft- und der Trittschalldämmung nach DIN 4109 erreicht. In den früheren Jahren wurden in vielen Fällen Gebäude mit einer Brandmauer errichtet. Auch hier ist eine Trennung mit dem Sägeverfahren möglich. Es entsteht ein Luftspalt. Dieser bewirkt auch in solchen Häusern eine deutliche Schallminderung.

 

 

              Objekt in Köln Wesseling im Jahre 1999

 

 

 

Objekt in Bargfeld-Stegen im Jahre 2001

 

 

 

Hier ein Beispiel aus dem Frankfurter Raum. Zwei gesägte Doppelhäuser in einer Straße. Das spricht doch für sich.

Wie man sieht, ist dieses Verfahren auch für ältere Häuser geeignet um den Körperschall zu unterbrechen. Solch ein Doppelhaus wurde noch mit richtigen Ziegel und Mörtel zu einer Brandmauer gemauert. Da gibt es natürlich auch viele Putznasen zwischen der zweischaligen Haustrennwand, die eine Schallübertragung ermöglichen. In solchen Fällen ist es natürlich ratsam die Doppelhaushälfte nachträglich zu trennen.

 

Technisch ist es auch möglich eine einschalige, gemeinsame Trennwand bzw. Kommunwand zu teilen. Der so entstandene Luftspalt sorgt für eine Schallunterbrechung. In diesen Fall ist unbedingt ein Statiker erforderlich, der die Statik der zu teilenden Wand überprüft..

 

 

 Hier finden Sie weitere Referenzobjekte

 

Einge Worte zu unseren Unternehmen

 

Die Gründung unserer Firma erfolgte im Jahre 1945 und beschäftigte sich zu dieser Zeit mit Brunnenbau und technischen Bohrungen. Ab 1960 erfolgte eine Spezialisierung auf Stahlrohrvortrieb. Die Übergabe des Geschäftes vom Vater auf den Sohn wurde im Jahre 1980 durchgeführt. Ab dem Jahre 1998 beschäftigten wir uns mit der Trennung von Schallbrücken in Doppel- und Reihenhäusern.

Unser Einsatzgebiet ist die gesamte Bundesrepublik, sowie Österreich, Schweiz und Luxemburg.

 

Anfragen / Kontakt / Impressum

 

Firma Steffi Stricker

Ansprechpartner: Herr Stricker

Agnesstraße 4

04159 Leipzig

Telefon: 0341 9111235

Telefax: 0341 9013580

 www. schallbruecken.de